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Interstitials – das neue Element in der digitalen Werbung

Geschrieben von Ninna Lauridsen am 23.07.15 13:13

Ninna Lauridsen
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Ursprünglich veröffentlicht von visiolab.

Die Einführung der digitalen Werbung hat den Medienmarkt komplett verändert. Unzählige Veröffentlichungen und Firmen werden durch Einnahmen aus Anzeigen finanziert, und daher sind digitale Anzeigen nicht mehr wegzudenken. Die herkömmlichen Banner-Standardanzeigen sind berüchtigt für ihre schwache Wirkung und haben für Zweifel gesorgt, ob diese Art der Werbung überhaupt zu wesentlichen Ergebnissen führt. Neben der niedrigen Konvertierungsrate argumentieren viele außerdem, dass das Anklicken in der Regel zufällig erfolgt. Historische Daten setzen die Konvertierungsrate von herkömmlicher Banner-Werbung bei einem kritischen Tiefstand von ca. 0,1 % an. Dies bedeutet einen einzigen Klick pro 1000 Besucher.

Interstitials das neue Element in der digitalen Werbung

Publikationen sind stark von ihren Anzeigeneinnahmen abhängig und streben daher stets die bestmögliche Anzeigenlösung an. Als diese Publikationen zu einem digitalen Produkt wurden, ermöglichte dies neue Anzeigenformate. Es war nun möglich, dem digitalen Produkt Inhalte hinzuzufügen, die nicht Teil der gedruckten Publikation waren. Dies war der Anfang des Interstitials.

Medienhäuser in verschiedenen Ländern setzen Interstitials ein, nutzen diese jedoch noch nicht als publikationsübergreifenden Standard. Es gibt jedoch Publikationen, die Interstitials als Alternative zu den herkömmlichen Anzeigenoptionen akzeptiert und dabei herausgefunden haben, dass sie sowohl für die Publikationen als auch für die Anzeigenkunden Vorteile bringen.

Die nachfolgende Grafik zeigt die Konversionsrate für ein Interstitial und eine herkömmliche Banner-Anzeige.

Interstitials das neue Element in der digitalen Werbung

Die Konvertierungsrate des Interstitials ist deutlich höher als die der herkömmlichen Banner-Anzeige. Ein Interstitial beansprucht in einer Publikation stets eine ganze Seite und erzielt daher in der Regel eine bessere Konvertierungsrate. Auch wenn dieser Aspekt berücksichtigt wird, ist eine durchschnittliche Konvertierungsrate von 3,45 % außergewöhnlich hoch. Somit handelt es sich um eine potenziell unzureichend genutzte Investition in Digitalwerbung in Publikationen. Wo herkömmliche Anzeigen einen geringen Wirkungsgrad aufweisen würden, können Interstitials in Publikationen dennoch einen hohen Wirkungsgrad erzielen und sowohl für den Medientitel als auch für den Anzeigenkunden einen beträchtlichen Investitionsertrag schaffen.

Dieses Posting basiert auf Daten von allen Medienhäusern, die die Digitallösungen von Visiolink nutzen.

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